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Band - Nightwork Coverband Kaarst

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NIGHTWORK, das sind sechs erfahrene Musiker, die sich mit Leib und Seele ihrer Musik verschrieben haben. Seit vielen Jahren haben sie mit Ihren Bands weit über die Grenzen von Düsseldorf und des Rhein-Kreises Neuss hinaus beachtliche Erfolge gefeiert und unzählige Konzertbühnen und Stadtfeste gerockt. Sei es auf Großveranstaltungen wie dem Schadowstraßen-Fest oder im legendären Schlösser-Zelt, auf der Großen Kirmes am Rhein, bei den angesagten Coverfestivals oder den großen Stadtfesten in Münster, Duisburg, Wuppertal und anderswo, ob in Musikclubs oder bei Firmen-Events und manchmal auch ganz privat – sie haben selten einen lohnenswerten Auftritt ausgelassen und regelmäßig ein zufriedenes Publikum zurück gelassen.


Ralf Quadflieg (leadvoc, perc)

Wer ihm ganz privat begegnet, wird Mühe haben, sich die in nahezu allen Stilrichtungen beheimatete, kommunikative und abrockende "Rampensau" vorzustellen, die er ist, wenn er irgendwo in diesem Land eine Bühne betritt. "Rampensau" nennen Rockmusiker gerne einen Sänger, der neben phantastischen stimmlichen Leistungen auch in der Lage ist, selbst das anspruchsvollste Publikum für sich und damit auch für die ganze Band einzunehmen. Er kann das und er kann das gut, nein, sehr gut. Seit mehr als zwanzig Jahren hat er es bereits in verschiedenen Bands, so bei den deutsch-niederländischen "Till Thursday" und den bekannten "Tobacco Road" nachgewiesen, ehe er Ende 2014 als jüngstes Bandmitglied zu NIGHTWORK stieß. Parallel dazu hat er in ganz anderen musikalischen Gefilden auch den Opern-Extrachor des Theaters Krefeld/Mönchengladbach, den Jazzchor Mönchengladbach und einige andere Projekte mit seiner variablen und tragenden Stimme unterstützt.












Dagmar Bense (perc, keys, bvoc) und
Josef Bense (keys, bvoc)

Die beiden darf, nein, muss man in einem Atemzug nennen. Und das nicht allein, weil die beiden miteinander verheiratet sind, sondern vielmehr, weil ihre musikalischen Charaktere sich wunderbar ergänzen. Hier der Ruhepol hinter den Keyboards, der aus musikalischen Vergangenheiten zwischen Beatmusik und Klassik, Rock und Pop seine stilistische Vielfalt schöpfend, auch in den heißesten Auftrittsmomenten die Übersicht behält. Dort die vielseitige Allrounderin, die neben ihrem ausgefeilten Percussion-Equipment für viele tragende Backup-Stimmen und ab und zu auch eine Unterstützung an den Keyboards verantwortlich zeichnet, und sich dabei nicht im Hintergrund der Bühnen versteckt. Ihre gemeinsame musikalische Herkunft sind die "Barons", die zwischen 1965 und 1990 große Erfolge verzeichneten und zu den ersten Cover-Bands in und um Düsseldorf gehörten. Danach ging es ab 1993 weiter bei "Under Cover" und schließlich wurden die beiden zu "Nachtarbeitern".

Norbert Schultheis (git)

Schon seit den späten sechziger Jahren ist er auf den Saiten unterwegs, die die Welt bedeuten, war sein Ding von Anfang an das Covern von guten, sehr guten und ausgezeichneten Songs. Durch verschiedene Stilrichtungen und wechselnde Bands, jede für sich prägend, eignete er sich als Melange aus allem Gehörten und Gespielten ein solide fundiertes handwerkliches Können in Form einer überaus variablen Spieltechnik an, auf das einfühlsam musikalisches Herzblut gegossen wird. Ein Gerücht ist es aber, dass früher dabei auch wohlriechende, nebelartige, aber verbotene Substanzen zur Leistungsförderung zum Einsatz gekommen sein sollen :)) Auch bei NIGHTWORK ist er zum Wohle der gesamten Band ein Teamplayer, wie ihn sich jeder Musiker als "Sideman" nicht besser wünschen könnte, und wovon sich jeder bei den Auftritten von NIGHTWORK selbst überzeugen kann!!!













Reinhart Fröhlich (bass, bvoc) und
Jens Kina (dr)
 

Seit mehr als vierzig Jahren bilden die beiden eine Rhythmsection und das macht sich durchgehend positiv bemerkbar. Die beiden werfen die Routine und Eingespieltheit von ganz vielen Auftritten in die Waagschale, ohne dabei in diesem langen Zeitraum den Funken von Kreativität und „Groove“ verloren zu haben. Nach „Checkpoint“ und „marlene d.“, die früher in Düsseldorf mit deutschen Texten und ausgefeilten Bühnenshows auch medial Furore machten, riefen sie „Under Cover“ ins Leben, die zwischen 1990 und 2007 bei nahezu jedem großen Stadtfest der Region mit einem Cover-Programm auf höchstem Niveau zu den Acts auf den Hauptbühnen gehörten. Danach wurde es etwas ruhiger um die beiden, ehe sie nach unterschiedlichen Solounternehmen bei NIGHTWORK neu motiviert und mit ebenso viel Energie wie in den großen alten Zeiten erneut durchstarteten.

 
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